NABU-Grundsatzprogramm  

 

Für Menschen, die am Erleben  der Natur Freude haben.
Von einer nachhaltigen Entwicklung  weit entfernt
 Der Verlust an Lebensräumen nicht gebremst
Wasser ist in vielen Teilen der Erde knapp
Luftverschmutzung muss gestoppt werden
Das Bevölkerungswachstum ist ungebremst
Regionale Wirtschafskreisläufe zur Vermeidung von Verkehr
 Klimaveränderung zwingt zur Verringerung der Kohlendioxydemission

 

NABU-Grundsatzprogramm Verkehr    

                       

Der NABU fordert daher die sofortige Umsetzung eines Tempolimits von 120 km/h auf den Autobahnen.

 

Benachteiligung der Bahn im

Wettbewerb der Verkehrsträger 

Nach 1945 wurden 30 % des Schienennetzes,

dazu 60 % der Regionalbahnen und 43 % der Bahnhöfe stillgelegt.

 

Flussschifffahrt ist in der Regel nicht nachhaltig.

Mehr Verkehr auf die Schiene - das heißt auch mehr

Verkehrssicherheit, mehr Umweltschutz, mehr Klimaschutz.

 

Bei einem Urlaubsflug nach Mallorca oder Teneriffa wird

das Klima mindestens gleich stark geschädigt wie durch

ein Jahr Autofahren. 

 

Die Folgen durch den PKW- und LKW-Verkehr machen aber überdeutlich, dass der Motorisierte Individualverkehr wegen seiner negativen Folgen gesamtgesellschaftlich die schlechteste Alternative ist.

 

Straßenverkehr:

So viel wie nötig, so wenig wie möglich

 

        

Grundsatzprogramm Energie

Globalem Klimaschutz gerecht werden und biologische Vielfalt wahren

Auf der NABU-Bundesvertreterversammlung im November 2007 wurde das Grundsatzprogramm Energie beraten und verabschiedet. 

Es skizziert Leitlinien für eine Energiepolitik in Deutschland bis 2020 und darüber hinaus.

 Ziel ist es, den Anforderungen des internationalen Klimaschutzes gerecht zu werden und gleichzeitig negative Effekte 

auf die biologische Vielfalt zu verringern.

                

Grundsatzprogramm Bauen in Deutschland

Das NABU-Grundsatzprogramm für eine nachhaltige Siedlungspolitik

Die enorme Ausdehnung der Siedlungsflächen und die zunehmende Zerschneidung

der Landschaft gehören heute zu den wichtigsten Gefährdungsfaktoren

für die Natur. Nach wie vor werden täglich Freiflächen im Umfang

von 100 bis 130 Hektar pro Tag in Deutschland bebaut. Die inzwischen insgesamt

vielerorts rückläufige Bevölkerungsentwicklung, verbunden mit

zunehmenden Wohnungsleerstand, scheint sich auf den Flächenverbrauch

ebenso wenig auszuwirken wie das Überangebot an Gewerbeflächen. (Vorwort von Thoma Tennhardt, NABU Präsidium)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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